Fremde Länder und Kulturen kennenlernen – ein Traum! Dr. Karl Fanta, hier vor der Burg Deutschlandberg, reist für sein Leben gern und organisiert schon seit vielen Jahren private Gruppenreisen. Durch den WIFI-Lehrgang „Reiseleiter“ kann er das nun auch richtig gut!

Dr. Karl Fanta war lange Jahre als Amtstierarzt an der BH Deutschlandsberg tätig und führte auch eine Groß- und Kleintierpraxis. . Außerdem ist er Hobby-Ornithologe und freier Journalist. Und nun auch ausgebildeter Reiseleiter.

Schon als Kind war der Deutschlandberg neugierig auf die Welt außerhalb der Steiermark. Während er in jungen Jahren viel mit dem Rucksack unterwegs war, nahm er später sogar an Extrem-Expeditionen auf den fast 7.000 Meter hohen Aconcagua in Argentinien (u. li.) und den Broad Peak im Karakorum (8.051 Meter) teil.

„Die Ausbildung zum Reiseleiter hat mich einfach angelacht – ich hab‘ richtig viel gelernt!“

Erstes Gespräch am Flughafen Helsinki

Gerade ist Karl Fanta aus Norwegen zurückgekommen: „Ich habe eine Film- und Fotostory über die Lofoten, Spitzbergen und die Varanger-Halbinsel gemacht, wobei der Schwerpunkt auf der Natur, speziell auf der Tier- und Vogelwelt lag“, erzählt er: „Retour bin ich über Lappland gereist.“ – Das erste Telefonat für dieses Interview mit dem ausgebildeten Reiseleiter fand daher in Helsinki statt, bevor er wieder Richtung Heimat abhob …

Über Helsinki, Finland.

„In unserem Foto Club hat es jedes Jahr eine Gruppenreise gegeben und ich wurde gebeten, die Reiseleitung zu übernehmen. So waren wir mit 40 Leuten im Bus zum Beispiel in der Toskana oder in Sizilien, wir machten eine Flugreise nach Lanzarote oder Santorini – auch privat habe ich für Freunde immer wieder kleine Gruppenreisen organisiert.

Das Publikum will „bespaßt“ werden …

„Als Reiseleiter sollte man den Teilnehmer/innen schon demonstrieren, dass man mit dem Reiseland vertraut ist. Außerdem muss man psychologisch gekonnt mit Menschen umgehen und auf sie eingehen können – und lustig sollte es natürlich auch sein, das Publikum will bespaßt werden“, schmunzelt Karl Fanta, „dafür braucht man rhetorisches Können. Die Trainer sind auf all das sehr gut und routiniert eingegangen, auch auf individuelle Fragen. Da lernt man schon was!“

Kein Wienerschnitzel in Sizilien?

„Wie geht man mit Beschwerden und schwierigen Gästen um, wie es sie in fast jeder Gruppe gibt? Was macht man mit Dauernörglern? Und was, wenn jemand am Abend in Palermo nur Wienerschnitzel essen will – auch das gibt es. Und wie sagt man den Leuten, dass für gewisse Anlässe gewisse Kleidungsvorschriften gelten?
Fachwissen, Sozialkompetenz und spezielle Fertigkeiten – für all das braucht man diese Ausbildung. Ich empfehle den WIFI-Lehrgang daher sehr gerne weiter. Auch, wenn man schon länger privat in der Branche tätig war – man profitiert enorm!“

Ist die WIFI-Ausbildung für Sie geeignet?

Sie hätten vorab gerne ein Gespräch, ob die Ausbildung zum Reiseleiter für Sie geeignet ist? – Dann besuchen Sie bitte einfach den kostenfreien Informationsabend zum Lehrgang für Reiseleiter und bringen Sie alle ihre Fragen mit!

Fotos: WIFI Steiermark / Melbinger, © Fotolia/Kseniya Ragozina, Fotolia / skazzjy, Fotolia / daliu

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