Haben Sie sich schon mal gefragt: Warum hat der Kunde nicht bei mir gekauft, obwohl das Angebot fantastisch war? Oder: Wieso verstehen mich meine Mitarbeiter oder Kollegen nicht? Alfred J. Schablas verspricht, die Antwort darauf zu kennen. Auf unterhaltsame Weise erläutert er in seinen Vorträgen, wie Sie das Vertrauen Ihrer Kunden, Mitarbeiter und Kollegen gewinnen und damit Ihren Gewinn drastisch erhöhen.

Alfred Schablas
Alfred Schablas ist im Herbst 2017 wieder zu Gast am WIFI Steiermark.

Herr Schablas, Sie stellen Ihre Vorträge unter den Titel „Das Hippokrates-Projekt“. Die meisten von uns verbinden Hippokrates in erster Linie mit medizinischen Themen. Inwiefern unterstützt uns sein Wissen im Bereich der Unternehmensführung?

Alfred J. Schablas: Nach Hippokrates wird jeder Mensch von 4 Temperamenten bestimmt, je nachdem welches dieser 4 Temperamente überwiegt, spricht man von Cholerikern, Sanguinikern, Melancholikern oder Phlegmatikern. Dabei hat jeder Mensch seinen eigenen Temperamentenmix. Das Hippokrates-Projekt zeigt Ihnen, wie Sie die Temperamente der Menschen erkennen, sie verstehen und so Vertrauen aufbauen werden. Aber auch Ihr eigenes Temperament werden Sie kennen lernen und somit erfahren, wie Sie auf andere wirken. Wenn Sie wissen, wie Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Vorgesetzten und natürlich auch Ihre Kunden ticken, können Sie sich auf deren Wellenlänge aufschalten und allein dadurch – wie magisch – viele Konflikte verhindern.

Temperamente richtig einsetzen

Mein Temperament ist mir jedoch angeboren, kann ich meine Wirkung auf andere daher überhaupt beeinflussen?

Schablas: Es stimmt natürlich, unser Temperament ist uns angeboren und entscheidet darüber, wie uns die Leute sehen und wie wir auf bestimmte Situationen reagieren. Wer sich jedoch seiner Wirkung auf andere bewusst ist, strahlt Sicherheit, Ruhe und Überzeugungskraft aus. Und eines sei klar festgestellt – alle Temperamente sind gleich viel wert, wir brauchen alle 4! Im Seminar zum „Leuchtturm-Prinzip“ erfährt man, wo die Stärken, aber auch die Schwächen der einzelnen Temperamente liegen und wie man diese gewinnbringend einsetzen kann. Jemand mit cholerischem oder sanguinischem Temperament zB braucht Action und Menschen um sich herum, da muss sich was tun. Wer solche Menschen einsam und alleine in ein Büro sperrt, verschenkt deren Potenzial.

Apropos: Laut eigener Aussage ist das cholerisch-sanguinische genau Ihr Temperament – ein Grund warum Sie sich neben Ihrer Karriere im Bankwesen ein zweites Standbein als Profizauberer aufgebaut haben?

Schablas: Ja, es stimmt schon, die Bühne ist der schönste Arbeitsplatz für mich! Darum habe ich mich letztlich entschieden, meine Stelle zu kündigen und mich als Sprecher, Coach und Profizauberer selbständig zu machen. Diese Bereiche, also das Coaching und die Zauberei, sind dann sehr bald verschmolzen und es macht mir große Freude, Wissen mit Humor und auch sehr anschaulich mit Hilfe von Zaubertricks zu vermitteln.

Seminartipp:

WIFI-Top-Thema: Das Leuchtturm-Prinzip
Mit Alfred J. Schablas, der nach seiner Karriere im Bankenwesen das Wissen um die Temperamente der Menschen als Coach und professioneller Zauberer verschmolzen hat.
Abendseminar 14.11.2017 (2 Stunden)
Tagesseminar 06.02.2018 (8 Stunden)

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