„Als Rezeptionist/in findet man Arbeit in der ganzen Welt. Außerdem kann man den Beruf im Rahmen der WIFI-Ausbildung zum/zur Rezeptionist/in schnell erlernen und damit stehen einem alle Türen offen.“ – Daniela Linhofer.

Daniela Linhofer hat im idyllisch gelegenen Trattnerhof in Semriach Gastronomiefachfrau gelernt, war einige Jahre beruflich unterwegs und übernahm bei ihrer Rückkehr die Verantwortung für die Rezeption und die Buchhaltung. Seit 2016 führen sie und Max Trattner den florierenden Betrieb in der dritten Generation. – Nachdem sie vor zwei Jahren bereits den „Hotel- und Tourismusmanagement“-Lehrgang am WIFI besucht hat , wird sie diesen Herbst auch die Ausbildung zur Rezeptzionistin absolvieren, warum?

Computerprogramme für die Rezeption voll ausnutzen

„Ich will wissen, welche Ressourcen in den Programmen schlummern – was kann ich für Check-in, Check-out, Reservierungen, Bestätigungen, Angebotserstellung, Auswertung und mehr alles aus dem Computer herausholen?“

Andere Kulturen ansprechen …

„Wie geht man kompetent mit Beschwerdemanagement um und gibt dem Gast das gute Gefühl, dass sein Problem behoben wird? Was gilt es bei unseren vielen Gästen aus anderen Kulturen zu beachten? – Bei uns steigen nicht nur Österreicher, Schweizer und Niederländer ab, dank der booking-Plattformen beherbergen wir auch viele Japaner, Chinesen oder Briten …“

Upgraden von Buchungen bringt bares Geld!

„Auch die kleinen Dinge sind wichtig für den Geschäftserfolg. Über die Plattformen buchen viele Gäste zuerst die günstigste Kategorie und freuen sich dann doch, wenn man ihnen gegen geringen Aufpreis vor Ort ein viel schöneres Zimmer mit Ausblick anbieten kann – es gibt viele dieser kleinen Dinge, bei denen eine Auffrischung gut tut.“

Videoanalysen verbessern das Verhalten

ich will eine Bestätigung für mein Können und Wissen haben. Auch deshalb besuche ich die WIFI-Ausbildung zur Rezeptionistin“, erklärt Daniela Linhofer überzeugt und freut sich unter anderem auf die Videoanalysen, die ihr Verhalten bei Check-in und Check-out objektiv ausleuchten und ihr damit die Möglichkeit zu weiteren Verbesserungen geben: „Man muss sich immer verbessern, um optimal erfolgreich zu sein“, sagt sie.

Toller Beruf!

„Die Hotellerie hat tolle Jobs! Ich persönlich liebe die Rezeption besonders – schließlich ist man hier an der ‚Visitenkarte’ des Hauses tätig, ist erster und letzter Ansprechpartner und auch für individuelle Wünsche immer gerne verfügbar. Außerdem kann man den Beruf im Rahmen der WIFI-Ausbildung schnell erlernen, ohne jahrelange Ausbildung davor. Und damit stehen einem alle Türen im Bereich Rezeption offen.“

Trends erkennen, die Zeit steht nicht still …

„Ich weiß vom WIFI-Lehrgangsleiter Werner Heimgartner, dass er immer am Puls der Zeit ist. Das habe ich bereits im Lehrgang Hotel- und Tourismusmanagement gesehen, von dem ich übrigens begeistert war. Ich freue mich daher schon sehr auf die Ausbildung zur Rezeptionistin – demnächst geht es los!“

Haben wir auch Ihr Interesse geweckt?

Fotos: WIFI Steiermark / Melbinger, Trattnerhof (1)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s