Alles über das Modellieren von Schokolade und Zucker auf höchstem Niveau: Treffen Sie Thomas Hofer, Vizemeister der Deutschen Konditoren, als Gasttrainer in der „Meisterschule Konditor“ – er bringt das Know-how weltweit führender Konditoren und Chocolatiers ans WIFI …

Sie haben Konditorin gelernt, kommen aus artverwandten Berufen oder sind ambitionierte/r QuereinsteigerIn – wenn Sie Konditor-MeisterIn werden wollen, sind Sie in dieser WIFI-Meisterschule genau richtig!

Schweizer oder Belgische Schokolade?

Was unterscheidet Schweizer von Belgischer Schokolade? Wann verwendet man eher Kuvertüre statt Schokolade? Und wie verarbeitet man Zucker bei welcher Temperatur zum Ziehen, Blasen oder Gießen für Schaustücke richtig …?

„Schoko-Schaustück mit Biene“ taufte Thomas Hofer die Kreation im Bild links. Rechts an seiner Seite sieht man Chocolatier Jean Martin, der weltweit unterwegs ist: „Ein lässiger Typ“, so Hofer: „Man kann immer dazulernen, was neue Techniken beim Modellieren der Schokolade betrifft. Seine Tipps und Tricks, wie man schneller und effizienter ans Ziel kommt, waren super.“

2. Platz bei Deutscher Meisterschaft der Konditoren

Thomas Hofer ist gelernter Koch, fühlte sich vom süßen Bereich aber immer schon angezogen und merkte bald, dass er hier zuhause ist. Also begann er als Commis-Patissier … bis er sich zu einer zweiten Lehre in der Gratkorner Konditorei Handl entschied.Heute arbeitet Thomas Hofer als Chef Patissier im Hotel Edelweiss Berchtesgaden. Bei der deutschen Meisterschaft der Konditoren 2016 hat er den Publikumspreis gewonnen und überdies den erfolgreichen zweiten Platz belegt.

„Ich bin nicht der große Nascher, aber die kreative Seite, das Entwickeln und Gestalten, machen mir Freude.“

Apropos Schokolade!

Also – was unterscheidet Schweizer von Belgischer Schokolade? – „Die Schweizer conchieren ihre Schokolade wesentlich länger“, so Hofer. „Dadurch wird sie feiner und zarter, sie bekommt einen feineren Schmelz. Ich persönlich arbeite zum Beispiel lieber mit Belgischer Schokolade der Firma Callabaut, die nicht so lange conchiert ist. Ich finde die Produkte sehr gut.“

Kuvertüre und Melasse

„Ich mag 100 Prozent Schokolade ohne Fremdfette und Öle“, so der Meisterkonditor. „Bei einer Schwarzwälder Kirschtorte setze ich außerdem gerne den sehr natürlichen und kalorienarmen Kokosblütenzucker ein. Auch Melasse, den mineralstoff- und nährstoffreichen ‚Abfall’ aus der Zuckerherstellung finde ich gut. Sie hat einen karamelligen Eigengeschmack und eine ganz leicht bittere Note, das sagt mir zu…“

Süße Nach-Speisen – hmm!

Kürbis-Karamell-Torte, mit weißer Glanzglasur, verziehrt mit Walnuss-Macarons und Schoko-Garnitur.

Steirischer Gruß – ein Kürbis-Krokant-Parfait mit Walnuss-Macarons, Zirbenganache und kleiner Schokospirale.

Lust auf mehr?

  • Hier können Sie sich zum kostenfreien Informationsabend „Meisterschule Konditor“anmelden und sich umfassend über die Inhalte der Ausbildung informieren.
  • Und hier geht es direkt zur „Meisterschule Konditor“ mit den detaillierten Terminen und Inhalten.
  • Eventuell ist für Sie aber auch der WIFI-Lehrgang „Konditor auf dem zweiten Bildungsweg“ von Interesse!
  • Beratung und Buchung auch via WIFI E-Mail oder unter Tel. 0316-602-1234

Fotos: KK / Thomas Hofer

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