Selbstständig Layouts machen, Seiten mit Text und Fotos befüllen und Designs anpassen, die Hintergründe verstehen und damit auch im Umgang mit Agenturen genau wissen, was möglich ist … Es gibt mehr als sieben starke Gründe, das weltweit am meisten genutzte Content Management System „WordPress“ kennenzulernen und damit zu arbeiten!

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Tobias Luger ist Geschäftsführer der Agentur für Onlineauftritte Lemontec und WIFI-Trainer für WordPress.

Erster Grund für WordPress

„WordPress ist schnell und einfach zu installieren und zu bedienen“, sagt Tobias Luger. „“Die Userbility im Backend ist sehr gut, schlank und rank. Mit WordPress kann man schnell und einfach beginnen, eine Seite nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten, ohne dass man programmierend in die Tiefe gehen muss.“

2. Größte Plug-In-Plattform, kostenfrei

„WordPress hat die größte Community und extrem viele Erweiterungen – WordPress hat einfach die größte Plug-In-(Erweiterungs-) und Theme-(Design-)Plattform on Board. Damit lässt sich jeder Online-Auftritt fein auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Von einer Fotogalerie über Social Media Plug-ins, Formulare und Newsletter bis zum Shop und zum BLOG ist alles vorgefertigt da. Kostenfrei.“

3. Online-Shop installieren

„Mit WordPress kommt man auch in wenigen Schritten zu seinem eigenen Online-Shop, egal welche Größe. Sichere Bezahlsysteme wie Paypal sind dabei standardmäßig integriert. Wir in der Agentur machen alle Webshops mit Woocommerce-Erweiterungen bis hin zu eigenen Warenwirtschaftsanbindung, die Plugins sind noch dazu kostenlos.“

4. SEO

„WordPress-Seiten und Inhalte werden von Google am besten gefunden. Das beginnt schon bei den suchmaschinenoptimierten URLs. Das gesamte WordPress ist Google-optimiert und Google ist in Österreich mit Abstand die meistgenutzte Suchmaschine.“

5. Die Sicherheit!

„WordPress entwickelt sich permanent weiter. Das gilt nicht nur für die Gestaltungsmöglichkeiten, sondern auch für die Aspekte der Sicherheit.“

6. Agenturen verwenden häufig WordPress

„Durch die flexible Handhabung und die geringen Kosten – WordPress selbst kostet ja nichts – verwenden unzählige Agenturen WordPress als Software. Kennt man sich aus, weiß man genau, was möglich ist und kann alles laufend selber warten.“

7. Kompakte WIFI-Ausbildung vorhanden!

„Mit WordPress kann man Installieren, Konfigurieren, Administrieren und konkrete Websites umsetzen. Fortgeschrittene entwickeln in nur 24 Stunden Ihr eigenes WordPress Theme und lernen, wie man mit Custom Posts und Custom Fields einfach individuelle Designs erstellt.“

Sensationell, oder!

Fotos: KK
AMP

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