„Fast alle Kantinen verfügen über moderne Geräte, mit denen die Speisen bestmöglich regeneriert werden können. Sie wollen aber auch professionell eingesetzt werden. Mitarbeiterschulungen tragen dazu bei. Die WIFI-Ausbildung zur Buffet-Fachkraft kommt da genau richtig“, erklärt Peter Springer.

„Lässt ein Kantinenbetreiber seine Leute am WIFI ausbilden, bringt das fast immer auch eine interessante Kostenreduktion für den Betrieb!“ – Peter Springer, Leiter des WIFI-Gastrozentrums

Besucht eine Büffetfachkraft bzw. ein Kantinen-Mitarbeiter die 68-stündigen Ausbildung im WIFI-Gastro-Zentrum, bewirkt das für den Kantinenbetrieb und die Kund/innen folgende Verbesserungen:

  • Eine rationellere Vorbereitung
  • Eine Energiekostenersparnis
  • Eine Wareneinsatzersparnis (es bleibt weniger übrig)
  • Auf noch mehr Wissen basierende Hygiene
  • Besseres Essen
  • Mehr Kundenzufriedenheit
  • und je nach Lage auch Kunden von außerhalb,
  • also Mehrumsatz.
wifi steiermark, Mitarbeiter, Springer Peter
Küchenmeister Peter Springer ist fachlicher Leiter des WIFI-Gastrozentrums und Lehrgangsleiter. Er ist nun seit vielen Jahren in allen Varianten der Gastronomie weltweit tätig. Er war in Hauben- und Sterneküchen engagiert, hat Küchen mit 120 Mitarbeiter/innen geleitet und kennt auch die Herausforderungen im Kantinenwesen sehr gut.

Kantinen-Klasse statt Masse!

„Auch bei der Personalverpflegung auf großen Kreuzfahrtschiffen, wo an die 1.500 Personen arbeiten, ist es extrem wichtig, dass das Essen stimmt. Sonst sehen sich die Leute nach einer anderen Arbeitsstelle um. Massenabfertigung war gestern – heute heißt der Trend auch im steirischen Kantinenwesen Klasse. Das bedeutet, das Bestmögliche in der Kantine anzubieten.“

Zu Tode aufgewärmt?

„Man stelle sich ein Wienerschnitzel vor, dass zweieinhalb Stunden lang warm gehalten wurde. Viele Speisen sind ‚latschig’ und komplett frei von Nährstoffen. Was bleibt, sind sättigende Ballaststoffe. Auch die Salatbuffets haben oft Luft nach oben, nicht nur in Sachen Optik!“ – Peter Springer ist gerne bereit, Kantinen-Betreiber und ihre Buffet-Mitarbeiter/innen mit viel Wissen und praktischem Know-how zu unterstützen:

Schnell und günstig reicht nicht mehr

„Ich kenne einige Kantinen, wo man richtig fantastisch frisch und gut essen kann. Auch in Graz“, so Springer. „Derartige Ergebnisse lassen sich unter anderem mit der richtigen Abkühl- und Regenerationstechnik für vorgekochte Speisen erzielen.

Um das Ergebnis für Kund/innen wie Unternehmern zu optimieren, behandeln wir in der WIFI-Ausbildung folgende weitere Herausforderungen:

  • Wie viel Ahnung hat die Buffetkraft von den Produkten, die sie ausgibt? Und wie viel sollte/könnte sie haben, damit sie zum Beispiel Empfehlungen aussprechen kann (Basics)?
  • Kann die Buffet-Fachkraft gut mit den Kund/innen kommunizieren?
  • Ist sie bereit, auch höherpreisige Angebote an der Ausgabe verkaufen?
  • Was bewirkt es, wenn sie das Essen  liebevoll(er) anrichtet?

Das und vieles mehr wie Hygiene, Arbeitssicherheit, Warenpräsentation oder Getränkekunde sind Teile der WIFI-Ausbildung zur Buffet-Fachkraft.“

Zufriedene Kunden lassen die Kassa klingeln

„In der neuen WIFI-Ausbildung zur Buffetfachkraft vermitteln wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Beziehung zu den Lebensmitteln, mit denen sie hantieren und ein Bewusstsein für das Produkt. Sie legen selbst Hand an Salat, Brötchen und Co, beschäftigen sich mit der Produktpräsentation und eignen sich hygienisches Know-how an. Das schlägt sich schnell in der Qualität ihrer Arbeit und in der Zufriedenheit der Kunden nieder. Und damit nicht zuletzt auch in den Zahlen des Betreibers!“

Sie haben auch Appetit auf die WIFI-Ausbildung zur Buffetfachkraft bekommen?

Fotos: WIFI Steiermark / Melbinger, ©Fotolia / Christin

ein Kommentar

Kommentar verfassen