Erfolgsbeispiel 1: Franz Ribic ist eigentlich gelernter Tischler. Nun kocht er in der vierten Generation des elterlichen Betriebs ehrliche, gute Hausmannskost – gewusst wie! Gemeinsam mit seiner Frau Daniela begeistert er im gemütlichen Gasthaus Silgener in St. Lorenzen bei Eibiswald auf 1000 Metern Seehöhe die Gäste.

Erfolgsbeispiel 2: Rebecca Wurster jobte neben dem Studium in der Gastronomie. Das Service hat ihr dann mehr und mehr Freude bereitet, sodass sie ganz hineingerutscht ist, wie sie sagt. Soeben hat sie einen Karrieresprung zur Restaurantleiterin in einem erfolgreichen Grazer Inlokal gemacht.

Was die beiden gemeinsam haben? Sie haben die WIFI-Ausbildungen „Koch auf dem zweiten Bildungsweg“ bzw. „Restaurantfachmann auf dem zweiten Bildungsweg“ absolviert – weil es in der Gastronomie schwer bis unmöglich ist, ohne gelerntes Know-how nachhaltig erfolgreich zu sein! Die beiden Kurse sind eine perfekte Vorbereitungen für alle, die ihre Lehrabschlussprüfung nachholen wollen.

Zweiter Bildungsweg für die Küche:

Daniela und Franz Ribic in ihrem komplett barrierefrei um- und ausgebauten Gasthaus Silgener. Die für die WIFI-Ausbildung vorausgesetzte Berufspraxis hat er erfüllt, weil er bereits zuvor als Hilfskoch im elterlichen Betrieb tätig war. Die Konzession hat Gattin Daniela.

„Kochen und Kochen sind zwei Paar Schuhe!“

Seit seiner WIFI-Ausbildung „Koch am zweiten Bildungsweg“ weiß Franz Ribic das ganz genau. „Da wir in der kleinen Landwirtschaft, die zum Betrieb gehört, Almos züchten, verkochen wir sie natürlich auch im Gasthaus. Das neue Grundwissen, das ich mir dazu am WIFI erwerben konnte, ist ein Wahnsinn! Die Leute schwärmen richtig von meinem neuen Rinderbraten!“

Individuelle Supertipps vom WIFI-Profi

 Franz Ribic schwärmt auch für den Leiter des WIFI-Gastrozentrums Peter Springer: „Was der uns alles gelehrt hat! Wir kochen ja schmackhafte Hausmannskost, keine gehobene Küche. Seine Tipps waren dennoch perfekt auf mich abgestimmt, auch auf die bestehende Küche bei mir zuhause und die verfügbaren Geräte. Einmal – schon nach der Ausbildung – gab er mir Soforthilfe am Telefon, weil mein Rindfleischsulz nicht fest werden wollte …“

Zweiter Bildungsweg im Service:

Rebecca Wurster ist ausgebildete Designerin und Schneiderin und wollte ursprünglich Jus studieren. Dann machte ihr die Gastronomie mehr Spaß als die Uni und sie stieg ganz ins Gastroleben ein. Als absoluter Nicht-Morgenmensch fühlte sie sich anfangs in einer DJ-Bar sehr wohl, bis sie ins Restaurantgeschäft wechselte.

Restaurantfachfrau am zweiten Bildungsweg

„Man kann in dieser kurzen Zeit am WIFI sehr viel lernen, es ist eine tolle Ausbildungsmöglichkeit“, bestätigt sie. „Ich wollte mich zum Beispiel besser mit Wein auskennen oder den Gästen die Herkunft von Lebensmitteln erklären können. Auch Ernährungslehre empfinde ich als ein spannendes Thema, mit dem ich zuvor nur selten zu tun hatte. Und das Beste daran: Ich konnte die Ausbildung neben meinem 40-Stunden-Job erledigen!“

Perfekte Vorbereitung auf dem Lehrabschluss

„Dank diesem WIFI-Lehrgang hat die Lehrabschlussprüfung dann super funktioniert“, sagt Rebecca Wurster und meint auch: „Ich glaube nicht, dass ich ohne den Lehrabschluss auf dem zweiten Bildungsweg die Chance auf die Beförderung zur Restaurantleiterin bekommen hätte. Obwohl ich schon lange in der Branche tätig bin, habe ich von den tollen WIFI-Trainerinnen und Trainern sehr viel gelernt. Sie gingen intensiv auf jeden von uns ein und waren mit viel Begeisterung bei der Sache. Ich kann diese Weiterbildung sehr empfehlen!“

Appetit auf mehr Wissen und Können für Küche und Service?

Fotos: © Fotolia / karepa, Ribic, Wurster

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