• 19. September 2021 0:10

Spanisch lernen trifft den Geist der Zeit

Es ist nie zu spät um Spanisch zu lernen

Nicht umsonst ist Spanien das am zweithäufigsten besuchte Land weltweit: der Staat im Südwesten Europas ist umgeben von Küste und bietet eine kulturelle Vielfalt wie kein zweites Land. Immer häufiger ist die Spanische Sprache eine feste Anforderung an Arbeitnehmer. Mit rund 405 Millionen Muttersprachlern ist Spanisch die am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt. Insofern sind Spanischkenntnisse nie fehl am Platz, besonders im geschäftlichen Rahmen steigt die Bedeutung des Sprachgebrauchs. Kein Wunder, denn für jene, die in den USA oder generell in westlicher Hemisphäre geschäftliche Kontakte knüpfen, ist die spanische Sprache unverzichtbar.

 

Spanisch lernen: Anspruchsvoll, aber unkompliziert

Das Erlernen von Spanisch mag auf den ersten Blick schwer sein, jedoch gibt es im Vergleich zur deutschen Sprache weitaus weniger Möglichkeiten, grammatikalische oder sprachliche Fehler zu machen. Wer schon Fremdsprachkenntnisse in Englisch, Italienisch oder Latein hat, hat es oftmals leichter, die nicht übermäßig schwierige Sprache zu erlernen und kann hier Lernvorteile nutzen.

 

Lernumfeld ist entscheidend

Besonders wichtig ist die Umgebung, in der man lernt. In einem Sprachkurs fällt es Teilnehmern erheblich leichter, dauerhaft am Ball zu bleiben. Eine Sprache gemeinsam zu lernen, über Fehler auch mal schmunzeln zu können und neue Freundschaften zu schließen sind tolle Möglichkeiten, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die auf das gleiche Ziel hinarbeiten. In Sprachkursen wird weit mehr als das nötige Wissen in Bezug auf Grammatik und Vokabeln vermittelt; es ist ein ganzes Sprachgefühl, das Spanischlernende mit auf den Weg bekommen.

Es ist nie zu spät um Spanisch zu lernen
Ob alt oder jung – das Alter spielt in einem Sprachkurs keine Rolle.

Es ist nie zu spät

Ob alt oder jung – das Alter spielt in einem Sprachkurs keine Rolle. Es ist niemals zu spät, eine Fremdsprache zu erlernen, solange man daran Freude hat. Entscheidend ist vielmehr die eigene Motivation und die Zeit, die man für das Spanischlernen übrig hat. Jemand, der sich jeden Tag mit dem Thema auseinandersetzt, lernt schneller als jemand, der sich am Wochenende zehn Minuten dafür freischaufelt.

 

Die Unendlichkeit Spaniens kultureller Vielfalt

Ob Madrid bei Nacht erkunden, den Blick über die Sevilla von der Giralda wandern lassen oder die Diudad de las Artes de las Ciencias, Valencias Wahrzeichen, von innen sehen: Wohin es einen in Spanien auch verschlägt, an allen Ecken trifft man auf kulturelle Ballungszentren, die einen Urlaub oder auch längere Aufenthalte nie langweilig werden lassen. Eine Bestellung im Restaurant oder sich selbst einem Muttersprachler vorstellen – bei alltäglichen Herausforderungen, die das Herz heute vor Aufregung noch schneller klopfen lassen, werden die Teilnehmer von Sprachkursen zukünftig nicht mal mehr mit der Wimper zucken. Die Vermittlung der kulturellen Vielfalt und Offenheit der spanischen Menschen gehört selbstverständlich ebenso zum Lernprozess wie die Grundlagen der spanischen Sprache.

 

Spanien hautnah erleben

Die Millionenstädte Madrid und Barcelona locken mit starkem Wachstum und atemberaubenden Wahrzeichen und Attraktionen. Die Metropole Madrid ist die bekannte Hauptstadt der beliebten Iberischen Halbinsel. Wer die Almudena-Kathedrale in Madrid bewundert hat, kann sich die offizielle Residenz des spanischen Königshauses bei einem Besuch keineswegs entgehen lassen. Mindestens genauso sehenswert ist das Zentrum Barcelonas, wo im historischen Stadtkern architektonische Meisterwerke aus dem Mittelalter bewundert werden können.

 

Präsenz statt Online

In Zeiten der Digitalisierung ist es einfach und bequem, Online-Sprachkurse vom heimischen Sofa aus zu erledigen. Ob im Schlafanzug oder in Jogginghose spielt dabei keine Rolle. Zahlreiche Studien belegen jedoch einen besseren Entwicklung der Kenntnisse jener Sprachkursbesucher, die den Präsenzunterricht vorziehen. Anhaltende Motivation, eine bessere Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Teilnehmern und ein gemeinsames Ziel sind Voraussetzungen, die das Spanischlernen erheblich erleichtern.

 

Aussprache will gelernt sein

Im Spanischen ist die Aussprache besonders trickreich. Da der schriftliche Kontakt im Urlaub oder im Kundenkontakt oft seltener ist als der direkte Austausch in mündlicher Form, ist es wichtig, besonderes Augenmerk auf gute Sprachkenntnisse zu legen, die die Schriftform übersteigen. Das rollende R oder die Buchstaben B und V sind für Nicht-Muttersprachler definitiv kein leichtes Hindernis. Wer daheim vor dem Bildschirm sitzt, neigt nicht nur dazu, eigentlich auffällige Fehler selbst nicht entlarven zu können: Neben der Gefahr, dass eine falsche Aussprache erlernt wird, tritt auch das Problem der Lustlosigkeit auf. Scheitern wir an einer Herausforderung, die wir an uns selbst stellen, löst das Frustration aus. Auf sich allein gestellt ist es sehr schwierig, den roten Faden einer Veranstaltung herauszuarbeiten, durchgehend aufmerksam zu bleiben und den gleichen Lernerfolg zu erzielen wie Kursteilnehmer, die sich für den Präsenzunterricht entschieden haben.

 

Erste Grundkenntnisse

Was Artikel und Fälle betrifft, sind Spanischlernende oftmals erleichtert, wenn sie sich erstmals damit befassen. In Deutschkursen bringen Akkusativ, Dativ, Genitiv und Nominativ die Teilnehmer regelmäßig zur Verzweiflung, im Spanischen sind die Fälle aber eine ganze Ecke leichter. Schwieriger wird es bei den Pronomen, wohingegen Zeiten und Formen einer Logik folgen, die man besonders dann gut nachvollziehen kann, wenn Vorkenntnisse in Englisch den Grundstein der Sprachausbildung legen.

 

Weit mehr als eine Form der Verständigung

Wer Spanisch spricht, der kann sich verständigen – nicht nur in Spanien selbst, sondern auch in Teilen der USA, in Mexiko und Mittel- und Südamerika, um einige Beispiel zu nennen. Die Belohnung für den Aufwand des Lernens, den man als Sprachkursteilnehmer auf sich nimmt, ist zum Beispiel ein veränderter Blickwinkel bei einem Besuch in Spanien. Wer in Kontakt mit Einheimischen kommen will, könnte es auch mit Englisch versuchen, jedoch ist die Aussicht auf Erfolg hier nicht besonders groß. Es hapert am Verständnis. Spricht man die Sprache der Einheimischen, ist nicht nur das Sympathielevel höher, sondern auch die Bereitwilligkeit der Spanier, Touristen mit Geheimtipps zu versorgen.

 

Warum sollte ich Spanisch lernen?

Wer Spanisch lernen will, sollte definitiv nicht zimperlich sein und ein bisschen spanisches Temperament im Blut haben. Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit werden in Spanien großgeschrieben. Mithilfe von Sprachkursen auf Spanisch, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, lässt sich der individuelle Kenntnisstand erweitern und die kulturelle Vielfalt einer ganzen Nation in einer Form erleben, die nur durch den Besuch des Landes selbst und den Austausch mit Einheimischen übertroffen werden kann – und auch das wird nur mithilfe der entsprechenden Sprachkünste möglich!

 

Der erste Schritt – „Just do it“

Fotos: AdobeStock / Maridav